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Studie zu Social Media Nutzung unter jungen Leuten

In Social Media on 23. September 2010 at 16:19

Eine Studie zur Social Media, durchgeführt von VW, MTV und Nielsen, zeigt, wie die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen die sozialen Netze nutzen, was sie erwarten und wie Marken sich positionieren sollen. Quelle: Horizont.net, Internet World Business

Ergebnisse der Studie zur Social Media Nutzung

„Die Studie belegt die intensive Mediennutzung der Digital Natives. Sie haben alles – vom Handy über TV bis zum MP3-Player. Und vieles wird jeden Tag genutzt. Der durchschnittliche Jugendliche hat 195 Kontakte, ist in drei Netzwerken registriert und verbringt dort täglich zwei Stunden.

Ein weiterer Aspekt der Studie zur Nutzung von Social Media: Marken sind ein alltägliches Thema in den Social Networks. Da wird empfohlen, man tauscht sich aus und veröffentlicht seine Lieblingsmarken.

Weiterhin führt die Studie eine Nutzertypologie ein. Die Crewsers etwa sehen soziale Netzwerke als Treffpunkte. Ein Funatic schaut lieber zu, was andere machen. Für Unternehmen sind die Mediacs die wichtigste Zielgruppe. Sie gelten als Trendsetter unter den Nutzern. Weitere Typen sind die Skipits, die Tagtics und die Nobuddies.“ Horizont.net

Mehr zu den Nutzer – Typen auf W&V.

„Die persönliche Empfehlung zählt viel: Die Hälfte der Befragten verlässt sich beim Einkaufen auf die Meinung von Freunden. Von den jungen Menschen glauben 39 Prozent daran, dass soziale Netzwerke eine gute Quelle für Meinungen und Erfahrungen über Produkte und Dienstleistungen sind, 36 Prozent geben selbst Empfehlungen ab, 17 Prozent haben bereits einen Werbespot weitergeleitet,“ so die Studie zur Social Media Nutzung.

„Über das Handy loggen sich durchschnittlich 22 Prozent bei Social Media ein – am häufigsten nutzen die Japaner mit 41 Prozent mobile Angebote, am seltensten die Deutschen mit 14 Prozent und die Neuseeländer mit sieben Prozent.“ Internet World

Wie sollen Marken in Social Media kommunizieren?

Die Internet World Business zeigt sechs Richtlinien, wie eine Marke im Social Media kommunizieren soll:

  • Ehrlich statt erhaben: Die jungen Netzwerker wünschen sich einen ehrlichen Austausch auf Augenhöhe.
  • Ideenreich statt imitierend: Alter Wein in neuen Schläuchen kommt auch bei den jungen Netzwerkern nicht gut an. Eigene Ideen sind gefragt.
  • News statt nerven: Bitte nicht Spammen. Echte News und spannende Geschichten sollen es sein.
  • Privat statt penetrant: Soziale Netzwerke sind immer auch private Orte. Die jungen Netzwerker wollen sich nicht überwacht fühlen.
  • Interaktion statt Infantilismus: Nutzer von sozialen Netzwerken wollen nicht wie kleine Kinder mit Informationen berieselt werden, sie wollen einen echten Dialog.
  • Benefit statt Bonbon: Wenn User sich als Fans, Follower oder in irgendeiner anderen Form engagieren sollen, muss für sie klar sein, was es ihnen selbst bringt.

Andere Dokumente auf slideshare und scribd.

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